In der Nacht auf Dienstag ist in Bern eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Ein Mann wurde dabei verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.
Die Brandursache wird untersucht.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
Am Samstagnachmittag hat in Bern ein Traktor eine Stützmauer befahren und ist in der Folge auf die Seite gekippt. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Der betroffene Strassenabschnitt war für rund zwei Stunden gesperrt.
Heute morgen früh kam es auf der A6, Höhe Wichtrach, zu einem Autobrand.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern rückte mit dem Autobahnlöschzug aus und hatte den Brand rasch unter Kontrolle.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14 September 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema Hass im Internet.
Am Dienstagnachmittag ist in Blumenstein ein Wanderer beim Abstieg von der Nüneneflue verunglückt. Der Mann stürzte über einen felsdurchsetzten Steilhang.
Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Am frühen Samstagmorgen ist in Thun ein Baugerüst in Brand geraten. Es entstand Sachschaden an einer Hausfassade. Gemäss ersten Abklärungen kann ein menschliches Verschulden nicht ausgeschlossen werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochmorgen hat es im Dachstock eines Garagenbetriebes in Interlaken gebrannt. Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand grosser Schaden.
Die Brandursache wird untersucht.
Am Samstag hat die Kantonspolizei Bern im Grossraum Thun gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt und dabei sieben Autolenkende angezeigt, fünf Mängelkarten ausgestellt und drei Fahrzeuge sichergestellt.
Die Kantonspolizei Bern hat am Samstag, 16. April 2022, in den Nachmittags- und Abendstunden im Grossraum Thun gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Am Donnerstag ist in Nidau ein Schreitbagger in die Zihl gefallen. Polizeitaucher halfen bei der Bergung. Es wurde niemand verletzt. Das Gewässer wurde nicht verschmutzt.
Die Meldung, dass in Nidau ein Bagger in die Zihl gefallen sei, ging am Donnerstag, 24. Februar 2022, gegen 16.30 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.
Am Donnerstagmittag ist in Bern ein Auto bei einem Selbstunfall in die Aare geraten. Ein Passant brachte die leicht verletzte Lenkerin an Land. Das Auto musste mithilfe eines Krans aus dem Wasser geborgen werden.
Am Donnerstag, 17. Februar 2022, kurz vor 11.40 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach ein Auto beim Dalmaziquai in die Aare gestürzt sei.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Am Samstagmittag ist in Steffisburg eine Wohnung in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird untersucht.
Die Meldung zu einem Wohnungsbrand an der Schlossstrasse in Steffisburg erreichte die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Samstag, 24. Juli 2021, kurz vor 12.30 Uhr. Die umgehend ausgerückten Angehörigen der Feuerwehr Steffisburg Regio konnten das Feuer, das gemäss aktuellen Erkenntnissen in der Küche einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen und löschen. Aus Sicherheitsgründen wurde in der Folge eine Brandwache gestellt.
Auf dem A6-Zubringer Kiesen finden in den nächsten Tagen mehrere kleinere Verkehrsumstellungen sowie Belagsarbeiten statt.
Dies führt zu verschiedenen Teilsperrungen.
Auf der Baustelle für die Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 bei Bern sind Belagsschäden aufgetreten, die durch die Regenfälle ein überraschend grosses Ausmass erreicht haben.
Sie müssen dringend repariert werden. Die A6 wird dazu heute Nacht zwischen dem Ostring und Bern-Wankdorf in Richtung Wankdorf gesperrt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ist beim Anschluss Kiesen eine lokale Verkehrs- umstellung geplant, die eine Nachtsperrung der Einfahrten auf die A6 bedingt.
Weiter sind nächste Woche Arbeiten auf der Rampe von Jaberg her Richtung A6 geplant. Der Verkehr wird dort via Kreisel Oppligen umgeleitet.