Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Am Montagabend ist in Grasswil ein Mann bei Forstarbeiten tödlich verunglückt.
Nach ersten Erkenntnissen wurde er unter einem Baumstamm eingeklemmt. Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Am Freitagmittag ist es in Urtenen-Schönbühl zu einer seitlichen Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine Person wurde kurz nach dem Unfall von einem Lieferwagen erfasst. Insgesamt wurden drei Personen verletzt, eine davon schwer. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagnachmittag finden in Bern zwei Sportveranstaltungen statt.
Im Raum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und genügend Zeit einzurechnen.
Air-Glaciers blickt auf ein unvergessliches Wochenende an den Lauberhornrennen zurück.
Während des traditionsreichen Skirennens in Wengen war die Crew mit Helikoptern präsent.
Am Samstag findet in Bern eine bewilligte Kundgebung im Zusammenhang mit der aktuellen Lage im Nahen Osten statt.
Es wird eine hohe Anzahl an Teilnehmenden erwartet. In der Innenstadt ist insbesondere während dem Umzug mit grösseren Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Am Donnerstagmorgen hat sich in Huttwil ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger ereignet.
Der Fussgänger wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Polizei setzt neu auf die digitale Fund- und Verlustplattform „easyfind“.
Damit wird das Melden und Wiederfinden von verlorenen Gegenständen für die Bevölkerung deutlich vereinfacht.
Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
Am Samstagnachmittag ist es in Thun nach dem Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Thun zu einem tätlichen Angriff auf einen Fan des FC Thun gekommen.
Zwei unbekannte Täter flüchteten anschliessend zu Fuss.
Am Dienstag, 27. Januar 2026, kurz vor 17.35 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, wonach es auf der Bäriswilstrasse in Mattstetten zu einem Selbstunfall gekommen sei.
Ein E-Bike-Fahrer verletzte sich dabei und wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
In der Mittleren Strasse entsteht zwischen der Liegenschaft an der Gewerbestrasse 15 und dem Aarezentrum ein Fussgängerstreifen mit Schutzinsel.
Neue Trottoir-Überfahrten bei der Einmündung der Gewerbestrasse und der Zufahrt zum Parkhaus City West Aarestrasse vervollständigen die Fussgängerführungen.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.