Warum Polizistin oder Polizist werden? Angehende Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Bern bringen ganz unterschiedliche berufliche und persönliche Hintergründe mit.
Entscheidend ist dabei nicht unbedingt der Lebenslauf, sondern die Motivation, Werte und der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Ein Aspirant, der seine Ausbildung letztes Jahr begonnen hat, erzählt von seinem persönlichen Weg.
Am Sonntagnachmittag findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel statt.
Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Die Rega-Crew aus Wilderswil hat gestern Nachmittag, 6. Mai, per Zufall ein führerloses Boot auf dem Thunersee entdeckt.
Nach einer Suche aus der Luft konnten sie im Wasser drei Personen lokalisieren. Für deren Rettung machte die Crew einen Berufsfischer in der Nähe auf die Personen aufmerksam, der sie anschliessend aus dem Wasser ziehen konnte. Die drei Personen wurden mit Unterkühlung hospitalisiert. Im Einsatz standen neben der Rega-Crew auch die Seerettung Thunersee und die Gewässerpolizei der Kantonspolizei Bern.
Bei der Verzweigung Lattigen auf der A6 zwischen Thun-Süd und Spiez führt eine Hochspannungsleitung über den Zubringer Simmental.
Um darunter arbeiten zu können, wird diese mit Fähnchen markiert. Dafür kommt es zu einer Nachtsperrung des Zubringers.
Huttwil im Oberaargau – eine Kleinstadt voller Charme im Herzen des Kantons Bern – ist Ausgangspunkt für ein besonderes Erlebnis. Nur wenige Fahrminuten ausserhalb, in Richtung Schwarzenbach, liegt der Hof „Untere Bäch“, Heimat der Spycher-Handwerk AG. Seit über vier Jahrzehnten führt die Familie Grädel den Betrieb mit Leidenschaft und hat ihn in dieser Zeit von einer klassischen Schaffarm zu einem vielseitigen Zentrum für Wolle, Handwerk und Natur weiterentwickelt.
Wer den „Unteren Bäch“ betritt, spürt sofort, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird. Zur Schafhaltung kamen im Laufe der Jahre viele weitere Angebote hinzu: Ein Archehof mit seltenen Nutztierrassen, eine hauseigene Wollverarbeitung, ein grosszügiger Hofladen, ein gemütliches Bistro sowie ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in mongolischen Jurten machen den Hof zu einer kleinen Erlebniswelt. Hinzu kommt ein heller Seminarraum, in dem regelmässig praxisnahe Kurse stattfinden. Ob Spinnen, Filzen oder Weben – alte Handwerkstechniken werden hier lebendig gehalten und können direkt ausprobiert werden.