Am Montagmorgen ist in einem Einfamilienhaus in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Es wurde niemand verletzt. Das Haus wurde stark beschädigt.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Mitte Mai ist ein Auto auf der Autobahn A12 bei Bern-Bümpliz mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker konnte ermittelt und am Freitag einvernommen werden.
Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Der Längholz- und Büttenbergtunnel auf dem A5-Ostast werden der periodischen Reinigung unterzogen. Dafür werden die entsprechenden Tunnelröhren jeweils gesperrt.
Aufgrund der Erfahrung vom letzten Jahr werden die Arbeiten nachts durchgeführt und der Verkehr via Stadt Biel umgeleitet.
Am Samstagnachmittag hat sich in Kehrsatz ein schwerer Selbstunfall ereignet. Der Lenker, der Beifahrer sowie die Mitfahrerin wurden schwer verletzt ins Spital gebracht. Der betroffene Strassenabschnitt war für mehrere Stunden gesperrt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.
Am Samstagmittag ist es in Thun zu einem Unfall mit einem Auto und einem Velo gekommen.
Die Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Ein an der Felsenaubrücke hängengebliebener Baumstamm löste heute Vormittag einen gemeinsamen Einsatz unserer Mitarbeitenden von Sanitätspolizei und Berufsfeuerwehr aus.
Gemeinsam ging man mit dem Boot auf die Aare, um den Stamm zu zersägen und damit ein gefahrenfreies Durchkommen für Aareböötlerinnen und Schwimmer zu ermöglichen.
Am Sonntag wird im Stadion Wankdorf der Schweizer Cupfinal zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Lugano ausgetragen. Aufgrund des grossen Besucheraufkommens sowie eines bewilligten Fanmarsches kommt es in Bern zu Strassensperrungen und Einschränkungen für den Verkehr.
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einer Wohnung in Niederscherli von Ende Dezember sind abgeschlossen. Das Feuer ist auf eine brennende Kerze zurückzuführen.
Am 31. Dezember 2022 war in einer Wohnung am Eyboden in Niederscherli (Gemeinde Köniz) ein Brand ausgebrochen.
Im Rugentunnel der A8 bei Interlaken findet nächste Woche eine Atemschutzübung der Feuerwehr Bödeli durch.
Die Tunnelröhre der Fahrtrichtung Spiez wird dafür für rund drei Stunden gesperrt und der Verkehr umgeleitet.
Am Mittwochmittag ist in Richigen Gülle auf die Hauptstrasse und in den Bach „Worblen“ gelangt. Der Ursprung der Verunreinigung ist auf Arbeiten bei einem Güllenloch zurückzuführen.
Weitere Abklärungen sind im Gang.
Im Rahmen der Arbeiten zur Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 Wankdorf – Muri wird bei der Einfahrt Muri in Fahrtrichtung Bern der lärmmindernde Belag eingebaut.
Dafür wird die Einfahrt während eines Wochenendes gesperrt. Für verschiedene andere Arbeiten kommt es zu weiteren Einschränkungen.
In Bargen sind am Dienstagnachmittag zwei Autos kollidiert. Dabei fing ein Auto Feuer. Zwei Personen mussten leicht verletzt ins Spital gefahren werden.
Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Am Dienstagmorgen hat sich in Biel ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Lastwagen ereignet. Die Velolenkerin verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Ein Auto ist in der Nacht auf Dienstag in Neuenegg frontal mit einem Baum kollidiert. Der Lenker verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ermittlungen sind im Gang.
In Laupen ist in der Nacht auf Dienstag eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Die betroffene Wohnung ist aktuell unbewohnbar. Die Brandursache wird untersucht.
Beim Anschluss Brügg werden die Fahrbahnübergänge der Brücke Mittelstrasse saniert.
Der Verkehr wird dafür im Juni 2023 für mehrere Nächte einspurig geführt.
Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhofs in Wasen im Emmental von Ende Dezember sind abgeschlossen. Gemäss den Erkenntnissen brach das Feuer auf der Südfassade des Hauses aus.
Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades konnte die Brandursache jedoch nicht abschliessend geklärt werden.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.