Am Donnerstagmorgen ist es auf der Autobahn A12 bei Thörishaus zu drei Verkehrsunfällen mit insgesamt neun beteiligten Fahrzeugen gekommen. Vier Personen wurden verletzt.
Es kam in beiden Fahrtrichtungen zu erheblichem Rückstau.
Am Mittwochmorgen ist in Gasel ein Auto mit einem Zug kollidiert. Dabei wurden drei Personen, die sich im Auto befanden, verletzt und mit einem Helikopter der Rega und zwei Ambulanzen ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Am frühen Mittwochmorgen ist ein Autolenker in Heimisbach verunfallt und dabei schwer verletzt worden. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde der Verletzte ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt.
Vorgestern Abend gegen 21 Uhr rückte die Berufsfeuerwehr mit dem Rettungszug an die Biglenstrasse nach Grosshöchstetten aus.
Ein Auto war von der Strasse abgekommen und auf die Geleise der BLS gestürzt. Der Fahrzeuglenker konnte den verunfallten Wagen selbstständig verlassen und wurde durch die aufgebotene Sanität zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Montagnachmittag ist im Skigebiet in Hasliberg ein Mann bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt.
Nach ersten Erkenntnissen stürzte er mit einem Pistenfahrzeug mehrere Hundert Meter einen Berghang hinunter und erlag noch auf der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die Unfallursache wird geklärt.
Am Freitagmittag ist es in Gümmenen zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein Mann wurde in einem landwirtschaftlichen Genossenschaftsbetrieb zwischen zwei Fahrzeugen eingeklemmt und dabei tödlich verletzt.
Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Donnerstagnachmittag ist auf Höhe Deisswil bei Münchenbuchsee ein Auto von der Autobahn abgekommen. Das Fahrzeug erfasste daraufhin auf einem Firmenparkplatz einen Mann. Dieser wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht.
Der Unfall wird untersucht, es werden Zeugen gesucht.
Am Donnerstagmorgen ist in Wynigen ein Mann bei Forstarbeiten tödlich verunglückt. Nach ersten Erkenntnissen war er von einem abgebrochenen Tannenstück getroffen worden.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am Mittwochmorgen hat sich in Bern auf der Autobahn A1 West in Richtung Lausanne ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet.
Zwei Autolenker wurden dabei verletzt. Sie wurden ins Spital gebracht. Der Normal- und erste Überholstreifen waren während knapp zwei Stunden blockiert.
Am Ostermontagmittag ist eine Skifahrerin im Skigebiet Adelboden-Lenk verunfallt. Sie verstarb noch auf der Unfallstelle.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Ostermontagmittag hat sich auf der Autobahn A16 auf der Höhe der Ausfahrt Tavannes ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden fünf Personen verletzt. Die Autobahnausfahrt musste in beide Richtungen für mehrere Stunden gesperrt werden.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
In der Nacht auf Karfreitag ist in Dotzigen ein Autofahrer von der Strasse abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals, überquerte die Bahngeleise und kam letztlich im Bereich eines Feldwegs zum Stillstand.
Der verletzte Autofahrer wurde aus dem Fahrzeug befreit und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben.
Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.
Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern rapportierten Verkehrsunfälle ist im Jahr 2022 gesunken. Allerdings sind sowohl bei der Anzahl Verletzten als auch bei der Anzahl der tödlich verletzten Personen Anstiege zu verzeichnen.
Das vierte Jahr in Folge waren keine Kinder oder Jugendliche als Todesopfer zu beklagen.
Gestern Freitag kurz vor 17 Uhr ist nördlich des Bahnhofs Büren zum Hof ein Teil eines RBS RE-Zuges entgleist. Dabei wurden 12 Personen verletzt, eine davon schwer. Als Ursache für den Unfall steht das zu dieser Zeit tobende Unwetter mit starken Sturmböen im Vordergrund, weitere Ermittlungen zur Unfallursache wurden durch die Behörden aufgenommen. Der RBS ist tief betroffen vom Unglück und spricht den Verletzten die besten Wünsche zur Genesung aus. Der Bahnverkehr zwischen Bern und Solothurn bleibt bis sicher morgen Sonntagabend Betriebsschluss unterbrochen, es verkehren Bahnersatzbusse.
Das Unglück ereignete sich gestern Freitag kurz vor 17 Uhr auf dem Doppelspurabschnitt nördlich von Büren zum Hof. Beim Unfall kippte der vordere Teil eines RBS RE-Zuges, der in Doppeltraktion von Solothurn in Richtung Bern unterwegs war, um. Der hintere Teil blieb auf den Gleisen stehen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich 54 Reisende im Zug. 12 von ihnen wurden verletzt, eine Person davon schwer. Der Mann wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Ein Autofahrer hat am späten Freitagnachmittag in Herzogenbuchsee die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. In der Folge kollidierte es mit zwei anderen Autos, einem massiven Blumentopf und mit dem Baugerüst eines Hauses.
Der Mann wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er am Abend verstarb. Ein medizinisches Problem steht als Unfallursache im Vordergrund.
Am Freitag ist nahe des Bahnhofs Büren zum Hof ein Teil einer RBS-Zugkomposition entgleist. Zwölf Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Verletzten wurden mit Ambulanzen und der Rega in Spitäler transportiert.
Das Unwetter mit starken Windböen steht als Unfallursache im Vordergrund. Weitere Ermittlungen laufen.
Heute Freitag, 31. März 2023, ist kurz vor 17 Uhr ein RBS-Zug bei Büren zum Hof entgleist und umgekippt, wahrscheinlich aufgrund des Sturmes. Auf der Strecke Jegenstorf – Solothurn sind weitere Züge steckengeblieben.
Die Blaulichtorganisationen sind vor Ort, es können noch keine Aussagen zu Verletzten gemacht werden.