Die Crew der Rega-Basis Wilderswil stand am Mittwochnachmittag auf dem Oberaargletscher im Einsatz für eine Hochtourengängerin, die in eine Gletscherspalte gestürzt war.
Der Rega-Crew gelang es mit Unterstützung von insgesamt vier Bergrettern der Alpinen Rettung Schweiz (ARS), die abgestürzte Frau aus rund sechs Metern Tiefe zu retten.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Montag, 29. Juni 2026, kurz vor 14 Uhr, wurde der Einsatzzentrale ein vermisster Badegast vor dem Strand von Porto Ronco gemeldet.
Der 75-jährige Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag im Rahmen eines Medienanlasses die wichtigsten Sicherheitsregeln für den Aufenthalt auf und in der Aare thematisiert.
Dabei erinnerte Andreas Beyeler, Fachbereichsleiter der Gewässerpolizei an die wichtigsten Verhaltensregeln und stellte Rettungsmaterial vor. Alle wichtigen Tipps sind online abrufbar.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.