(Biel BE). Nachdem vergangene Woche in Biel ein lebloser Mann aufgefunden worden war, steht gemäss den bisherigen Ermittlungen eine Dritteinwirkung im Vordergrund.
Im Zuge einer internationalen Personenfahndung konnte inzwischen ein Mann in Polen angehalten werden.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes, der im Herbst 2024 auf Grund einer Stichverletzung verstorben ist, hat die regionale Staatsanwaltschaft Bern Jura-Seeland wegen Mordes Antrag auf Anordnung einer Massnahme für den Beschuldigten beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland gestellt.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes von Ende Oktober 2024 reichte die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland im Rahmen eines Verfahrens bei schuldunfähigen Personen Antrag auf Anordnung einer Massnahme (gemäss Art. 374 Strafprozessordnung) ein.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat im Zusammenhang mit dem Gondelunfall am Titlis vom 18. März 2026 eine Strafuntersuchung eröffnet.
Das Verfahren richtet sich gegen zwei Mitarbeitende der Titlis-Bergbahnen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs.
Am Montagabend kam es in Kirchberg im Zuge einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten zu einer Schussabgabe.
Dabei wurde eine Person schwer verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeuginnen und Zeugen.
Nach Abschluss der Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 5. Juni 2024 in Burgdorf hat die regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau den 49-jährigen Beschuldigten wegen Mordes, evtl. vorsätzlicher Tötung angeklagt.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 5. Juni 2024 in Burgdorf klagte die regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau den 49-jährigen Beschuldigten, beim Regionalgericht Emmental-Oberaargau an.
Am Sonntagabend ist in Lyss eine Frau leblos in einem Pflegeheim aufgefunden worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.
In diesem Zusammenhang wurde aktiv nach ihrem Ehemann gesucht, der am Montagnachmittag verstorben aufgefunden wurde. Es ist von einer Selbsthandlung auszugehen. Umfassende Ermittlungen sind im Gang.
Am Dienstagabend ist ein Mann von einem Unbekannten während einer Auseinandersetzung in Bern mit einem Messer angegriffen worden und hat dadurch lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Am Mittwochabend ist in Bern an der Neufeldstrasse ein Autolenker durch mehrere gezielte Schüsse aus einem fahrenden Auto schwer verletzt worden (>>Polizei.news berichtete<<).
Die Täterschaft ergriff daraufhin die Flucht.
Am Mittwochabend sind im Länggassquartier in Bern aus einem Fahrzeug mehrere Schüsse auf ein Auto abgegeben worden.
Der Autolenker wurde dabei schwer verletzt und ins Spital gebracht. Das mutmassliche Täterfahrzeug flüchtete in unbekannte Richtung. Es werden Zeugen gesucht.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Im Zusammenhang mit der Ende Januar in Bern leblos aufgefundenen Frau ist ein Mann festgenommen worden.
Er steht im Verdacht, in die Ereignisse involviert gewesen zu sein. Die Untersuchungen zur Todesursache dauern an.
Nach umfangreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt in Sonceboz-Sombeval im Februar 2023 erhob die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland Anklage gegen den 46-jährigen Beschuldigten wegen Mordes.
Am Freitag, 24. Februar 2023, gegen 12.25 Uhr wurde ein Mann auf einem Parkplatz einer Tankstelle in Sonceboz-Sombeval Opfer eines Tötungsdelikts (siehe Medienmitteilungen vom 24. Februar 2023 und vom 1. März 2023).
Am Montagabend wurde ein Mann in Bern tätlich angegangen und schwer verletzt.
Kurze Zeit später konnte die Kantonspolizei Bern in diesem Zusammenhang in Bern eine mutmassliche Täterin festnehmen. Die Ermittlungen sind im Gang.
Die Frau, die in Biel Opfer eines Tötungsdelikts wurde, ist formell identifiziert: Es handelt sich um eine 32- jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.
Die umfangreichen Ermittlungen zur Klärung der Tat und der Täterschaft gehen weiter.
Am Donnerstagabend ist in einem Mehrfamilienhaus an der Güterstrasse in Biel eine leblose Frau aufgefunden worden.
Gemäss ersten Erkenntnissen wurde die Frau Opfer eines Tötungsdelikts. Umfangreiche Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse sind im Gang. Es werden Zeugen gesucht.
Am Freitagabend ist ein Mann von einer unbekannten Täterschaft bei der Reithalle in Bern tätlich angegangen und mit einem scharfen Gegenstand schwer verletzt worden.
Er musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Gemäss den rechtsmedizinischen Erkenntnissen ist der Mann, der am Montagmorgen in La Neuveville in einer Wohnung tödlich verletzt wurde, an den Folgen einer Stichverletzung verstorben.
Der mutmassliche 24-jährige Täter befindet sich in Untersuchungshaft.