Aktuell werden vermehrt betrügerische Nachrichten von angeblichen Angehörigen per „iMessage“ oder „WhatsApp“ verschickt.
Die Kantonspolizei Bern warnt vor dieser Masche und gibt Tipps.
Nächsten Dienstag bis und mit Donnerstag weilt der Präsident Matamela Cyril Ramaphosa der Republik Südafrika anlässlich eines Staatsbesuches in der Schweiz.
Infolgedessen kommt es im Stadtzentrum von Bern zu Verkehrseinschränkungen.
Am kommenden Montag findet der diesjährige Tag des Einbruchschutzes statt.
Im Rahmen von kantonsweiten Präventionsaktionen setzt sich die Kantonspolizei Bern das Ziel, für mehr Sicherheit in der dunklen Jahreszeit zu sorgen. Wichtig ist, unabhängig von der Jahreszeit, Fenster und Türen immer abzuschliessen.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Betrügerische E-Mails behaupten, es habe Probleme bei der Abbuchung der Kreditkarte für das ChatGPT-Konto gegeben.
Sie fordern zu einer sofortigen Zahlung auf.
Die neue Web-Applikation "Notfall-Finder" hilft Menschen in Stadt und Agglomeration Bern bei einem medizinischen Notfall mit Orientierungshilfen weiter und informiert in Echtzeit über die Auslastung der lokalen Notfallstationen.
Das Angebot auf www.notfall-finder.ch steht ab dem 21. Oktober 2025 zur Verfügung und ist kostenlos. Die Web-App wurde von den Firmen POLARIS HEALTH AG und JAXForms AG in Zusammenarbeit mit den Spitälern der Agglomeration entwickelt. Das Projekt steht unter der Leitung der Gesundheitsdirektion des Kantons Bern und wird vom Kanton und den drei Berner Krankenkassen Atupri, KPT und Visana finanziert. Mit ihrem Engagement zielen der Kanton, die Versicherer und die teilnehmenden Leistungserbringer darauf ab, die Versorgung für die Berner Bevölkerung effizienter zu gestalten und dadurch auch die Gesundheitskosten zu senken.
Die Tage werden im Herbst immer kürzer.
Durch die Zeitumstellung am 26. Oktober sind viele motorisierte Pendelnde in den kommenden Wochen vermehrt in der Dämmerung unterwegs. Genau dann, wenn zahlreiche Wildtiere wie Rehe, Wildschweine und Füchse auf Futtersuche sind oder sich Rot- und Damwild in der Paarungszeit befinden. Dadurch steigt das Risiko von Wildunfällen spürbar. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erklärt, wie sich solche Unfälle vermeiden lassen und wie man sich im Ernstfall richtig verhält.
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Kantonalen Laboratorium des Kantons Basel-Stadt ruft Maxi Bazar die Wärmeflasche "Sensly Bouillotte" zurück.
Das Produkt enthält Phthalate, die negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben können. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Produkt ab sofort nicht mehr verwenden und erhalten gegen Vorweisen des Kassenbons den Kaufpreis zurückerstattet.
Im Kanton Bern gibt es ausreichend Schutzräume für die Bevölkerung.
Das zeigt die periodische Schutzraumkontrolle (PSK), die während der letzten zehn Jahre bei rund 49 000 Schutzräumen durchgeführt wurde. Die nächste PSK startet 2026.
In Bern findet am Donnerstag das Europa-League-Spiel zwischen dem BSC Young Boys und Ludogorets Rasgrad statt.
Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Beim jüngsten Kindersitztest des TCS wurden 17 Modelle getestet.
Fünf Kindersitze haben die Experten überzeugt und wurden mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet. Bei drei Modellen rät der TCS entschieden vom Kauf ab. Vor jenen beiden Kindersitzen mit Sicherheitsmängeln wurde schon am 1. Oktober gewarnt, ein weiteres Modell ist nicht empfehlenswert, weil der PFAS-Anteil sehr hoch ist.
Wenn das Zuhause durchsucht und Wertsachen entwendet wurden, sitzen Schock und Unsicherheit bei den Betroffenen tief.
So auch beim Ehepaar Müller, das im ersten Teil unserer Blogserie Opfer eines Einbruchs wurde. Doch was passiert eigentlich, nachdem die Polizei gerufen wurde? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Ermittlungsarbeit.
In der Nacht auf Sonntag ist es bei der Heiliggeistkirche in Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen mit mehreren Verletzten gekommen.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
In mehreren Spielzeugboxen der Marke Pico Mundo wurde eine zu hohe Konzentration von Phthalaten festgestellt.
Die betroffenen Produkte können gesundheitsschädlich sein und sollen nicht mehr verwendet werden.
In Absprache mit dem Schweizerischen Heilmittelinstitut (Swissmedic), ruft Similasan AG die Charge 17900 von Similasan Schnupfen Globuli, 15g vorsorglich bis auf Stufe Patient vom Markt zurück.
Dieser Rückruf erfolgt, da im Rahmen interner Qualitätssicherungsprozesse bei der Herstellung einer nachfolgenden Charge Fremdkörper (Glas) festgestellt wurde.
Neuer Auftritt für Lebensretter: Die Website rettung.ch ist online!
Mit klarem Fokus und starkem Design geht rettung.ch als neue Plattform unter dem Dach von Polizei.news und Polizeinews.ch an den Start.
Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit einem internationalen Fall von Menschenhandel und Förderung der Prostitution abgeschlossen.
Im Rahmen der Untersuchung unter der Leitung der kantonalen Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben wurden 90 Opfer ermittelt. Eine beschuldigte Frau wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Sonntag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt.
Es ist daher mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.