Am Freitagmorgen ist der Kantonspolizei Bern gemeldet worden, dass mehrere Personen in Bern ein Fahrzeug durchsuchen würden.
Vier mutmassliche Täter konnten nach einer Nachfahrt angehalten werden.
Der Rettungsdienst von Schutz und Rettung Bern gibt sich selbst einen neuen Namen. Auf den Tag genau 120 Jahren nach ihrer Gründung heisst die Sanitätspolizei neu Rettungsdienst Bern.
Im Bericht des Berner Gemeinderats vom Freitag, 18. November 1904, ist zu lesen: „Bereitstellung eines Mehrbeitrags von Fr. 3'200.– für die Besoldung von zwei Sanitätsgehilfen zur Aushilfe bei der Lebensmittelpolizei oder zur Vornahme von Desinfektionen und den Transport von Kranken.“ In dem Zusammenhang wird der Name Sanitätspolizei das erste Mal genannt. Damit gilt der 18. November 1904 als Geburtsstunde der Sanitätspolizei, einer Abteilung der damaligen Berner Stadtpolizei.
Am kommenden Montag ist anlässlich des Berner Zibelemärits in der Berner Innenstadt mit Verkehrseinschränkungen und eingeschränkten Parkmöglichkeiten zu rechnen.
Besucherinnen und Besuchern wird daher empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Am Freitagabend sind ein Fussgänger und ein Kleinkind in Konolfingen von einem Auto erfasst worden. Der verletzte Mann und das schwerverletzte Kind wurden von je einem Ambulanzteam ins Spital gebracht.
Ein weiterer Fussgänger blieb unverletzt. Der Unfall wird untersucht.
Gestern war es wieder so weit: Wir durften 29 Kids im Rahmen des jährlich stattfindenden Zukunftstags bei SRB begrüsssen.
An unterschiedlichen und spannenden Posten beim Rettungsdienst, bei der Feuerwehr und dem Zivilschutz erhielt der Nachwuchs einen Einblick in die vielseitigen Tätigkeiten von Schutz und Rettung Bern.
Vorgestern absolvierten die Teilnehmenden des Berufsfeuerwehrlehrgangs eine praxisorientierte Übung am Wohlensee, bei der erfolgreich eine Ölsperre installiert wurde.
Auch die vier neuen Mitarbeitenden der Berufsfeuerwehr, genossen die Ausbildung.
Am Donnerstagabend ist es in Alchenstorf zu einem Unfall zwischen einem Mofa und einem Auto gekommen.
Dabei wurde der Mofalenker schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden. Aufgrund der Unfallarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Mitte Juli ist in Meiringen eine Schreinerei bei einem Brand stark beschädigt worden.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Im Vordergrund steht eine Fahrlässigkeit bei Bauarbeiten.
Auf der Autobahn A5 bei Grenchen ist in der Nacht auf Donnerstag ein grüner Geländewagen mit Leitkegeln kollidiert und bereits zuvor durch eine gefährliche Fahrweise aufgefallen.
Der mutmassliche Lenker wurde durch die Kantonspolizei Bern angehalten. Aufgrund möglicher weiterer Verkehrsdelikte sucht die Polizei Zeugen.
Anfang November hat das Bundesgericht die gesetzlichen Regelungen zur automatisierten Fahrzeugfahndung im Kanton Luzern für unrechtmässig erklärt.
Die Sicherheitsdirektion hat die Auswirkungen dieses Urteils auf den Kanton Bern geprüft. Sie ist zum Schluss gekommen, dass die automatisierte Fahrzeugfahndung weiterhin eingesetzt werden kann.
Die Kantonspolizei Bern erhält vermehrt Anfragen im Zusammenhang mit Hassdelikten. Deshalb erweitert sie die bestehende Präventionsarbeit mit neuen Massnahmen und bietet auch den Schulen zusätzliche Unterstützung an.
Der Regierungsrat setzt sich für ein friedliches Miteinander ein und unterstützt die Initiative „Gemeinsam gegen Hass“. Daran beteiligen sich über 30 Religionsgemeinschaften und weitere Organisationen.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfügt wurde, werden verdeckte Bilder publiziert.
Die beiden gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, an einer Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Am Dienstagmorgen ist ein Notstromaggregat am Eigergletscher in Lauterbrunnen in Brand geraten. Das Feuer ist unter Kontrolle, die Löscharbeiten dauern zurzeit noch an.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
In der Nacht auf Montag hat eine unbekannte Täterschaft in Wynigen einen Geldautomaten aufgesprengt und flüchtete ohne Beute. Umgehend wurden Fahndungsmassnahmen ergriffen.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Samstagabend versuchte ein Unbekannter einen Bahnhofshop in Bümpliz Süd zu überfallen. Er bedrohte das Personal des Bahnhofshops mit einem Messer und flüchtete im Anschluss.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Samstagnachmittag geriet in Arch ein Fahrzeug in Brand. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand erfolgreich löschen.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind derzeit im Gange.