Am Mittwochabend ist eine Fussgängerin in Steffisburg von einem Auto erfasst worden.
Die Frau wurde dabei schwer verletzt und wurde mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Der Unfall wird untersucht.
Am späten Mittwochnachmittag ist in Kallnach das Gebäude des ehemaligen Tierparks ausgebrannt. Es wurden keine Personen verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Mit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten.
Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich einer Auseinandersetzung im Milchgässli in Bern im April 2024 konnten die mutmasslichen Täter ermittelt werden.
Das publizierte Bildmaterial steht daher ab sofort nicht mehr zur Verfügung.
Mit einer koordinierten Plakataktion setzen der Kanton und zahlreiche Gemeinden zusammen ein starkes Zeichen gegen häusliche Gewalt.
Die Plakate werden ab dem 25. November 2024 an diversen Orten im Kanton zu sehen sein.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich einer Auseinandersetzung im Milchgässli in Bern im April 2024 ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht.
Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, an einer Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Personen, die Hinweise zur Identität der Gesuchten geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden.
Die Kantonspolizei Bern hat letzten Donnerstag eine gezielte Aktion gegen den Drogenhandel auf der Schützenmatte in Bern durchgeführt.
Dabei wurden fünf Personen angehalten. Zudem wurden diverse Betäubungsmittel sowie ein illegales Springmesser sichergestellt. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Freitagmorgen ist der Kantonspolizei Bern gemeldet worden, dass mehrere Personen in Bern ein Fahrzeug durchsuchen würden.
Vier mutmassliche Täter konnten nach einer Nachfahrt angehalten werden.
Der Rettungsdienst von Schutz und Rettung Bern gibt sich selbst einen neuen Namen. Auf den Tag genau 120 Jahren nach ihrer Gründung heisst die Sanitätspolizei neu Rettungsdienst Bern.
Im Bericht des Berner Gemeinderats vom Freitag, 18. November 1904, ist zu lesen: „Bereitstellung eines Mehrbeitrags von Fr. 3'200.– für die Besoldung von zwei Sanitätsgehilfen zur Aushilfe bei der Lebensmittelpolizei oder zur Vornahme von Desinfektionen und den Transport von Kranken.“ In dem Zusammenhang wird der Name Sanitätspolizei das erste Mal genannt. Damit gilt der 18. November 1904 als Geburtsstunde der Sanitätspolizei, einer Abteilung der damaligen Berner Stadtpolizei.
Am kommenden Montag ist anlässlich des Berner Zibelemärits in der Berner Innenstadt mit Verkehrseinschränkungen und eingeschränkten Parkmöglichkeiten zu rechnen.
Besucherinnen und Besuchern wird daher empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Am Freitagabend sind ein Fussgänger und ein Kleinkind in Konolfingen von einem Auto erfasst worden. Der verletzte Mann und das schwerverletzte Kind wurden von je einem Ambulanzteam ins Spital gebracht.
Ein weiterer Fussgänger blieb unverletzt. Der Unfall wird untersucht.
Gestern war es wieder so weit: Wir durften 29 Kids im Rahmen des jährlich stattfindenden Zukunftstags bei SRB begrüsssen.
An unterschiedlichen und spannenden Posten beim Rettungsdienst, bei der Feuerwehr und dem Zivilschutz erhielt der Nachwuchs einen Einblick in die vielseitigen Tätigkeiten von Schutz und Rettung Bern.
Vorgestern absolvierten die Teilnehmenden des Berufsfeuerwehrlehrgangs eine praxisorientierte Übung am Wohlensee, bei der erfolgreich eine Ölsperre installiert wurde.
Auch die vier neuen Mitarbeitenden der Berufsfeuerwehr, genossen die Ausbildung.
Am Donnerstagabend ist es in Alchenstorf zu einem Unfall zwischen einem Mofa und einem Auto gekommen.
Dabei wurde der Mofalenker schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden. Aufgrund der Unfallarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Mitte Juli ist in Meiringen eine Schreinerei bei einem Brand stark beschädigt worden.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Im Vordergrund steht eine Fahrlässigkeit bei Bauarbeiten.
Auf der Autobahn A5 bei Grenchen ist in der Nacht auf Donnerstag ein grüner Geländewagen mit Leitkegeln kollidiert und bereits zuvor durch eine gefährliche Fahrweise aufgefallen.
Der mutmassliche Lenker wurde durch die Kantonspolizei Bern angehalten. Aufgrund möglicher weiterer Verkehrsdelikte sucht die Polizei Zeugen.
Anfang November hat das Bundesgericht die gesetzlichen Regelungen zur automatisierten Fahrzeugfahndung im Kanton Luzern für unrechtmässig erklärt.
Die Sicherheitsdirektion hat die Auswirkungen dieses Urteils auf den Kanton Bern geprüft. Sie ist zum Schluss gekommen, dass die automatisierte Fahrzeugfahndung weiterhin eingesetzt werden kann.