Mitte Oktober 2024 ist in Bern eine Wohnung in Brand geraten. Das Gebäude musste evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Den abgeschlossenen Brandermittlungen zufolge ist der Brand durch menschliches Verschulden ausgelöst worden.
Aktuell kursieren auf Instagram betrügerische Nachrichten mit dem Text "Hallo, bisch du das ufem Föteli?".
Tatsächlich verbirgt sich hinter dem mitgeschickten Link keine harmlose Bilddatei, sondern eine Phishing-Website.
Am Dienstagabend ist ein Mann von einem Unbekannten während einer Auseinandersetzung in Bern mit einem Messer angegriffen worden und hat dadurch lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Am Dienstagnachmittag ist es in Worb zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt und eine dritte Person verstarb später im Spital.
Aufgrund der Unfallarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Dienstagmorgen ist am Lerchenweg in Orpund ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten sind noch im Gang, der Brand ist unter Kontrolle.
Eine Person wurde leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und der Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Anfang März ist ein Auto in einer 50er-Zone in Oberhofen am Thunersee mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Fahrer konnte ermittelt werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Im Berner Münster sind am Donnerstag 96 Korpsangehörige der Kantonspolizei Bern, 34 Frauen und 62 Männer, vereidigt worden. 61 neu ausgebildete Polizistinnen und Polizisten, sieben Korpswechslerinnen und Korpswechsler und fünf Rückkehrer legten den Eid oder das Gelübde ab.
Zudem stiessen 23 weitere Mitarbeitende zum Korps.
Frühling liegt in der Luft – und der Frühjahrsputz steht vor der Tür!
Gerade jetzt klingeln vermehrt zwielichtige Wanderhandwerker an der Tür: „Wir machen Ihr Dach sauber!“, „Wir streichen Ihre Fassade zum Schnäppchenpreis!“
Klingt verlockend? Vorsicht!
Ein automatisierter Anruf täuscht vor, von PayPal zu stammen.
Eine meist englischsprachige Computerstimme meldet eine angeblich getätigte Zahlung und fordert die angerufene Person zu sofortigem Handeln auf.
Am Mittwoch 5. März 2025 ist mit Hilfe eines Radargerätes ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in Wengi bei Büren gemessen worden.
Der Autolenker konnte im Nachgang ermittelt werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Beim Freudenbergerplatz / Anschluss Ostring erfolgen Abschlussarbeiten für die Umsetzung von Markierungen und Verkehrsschleifen für die Lichtsignalanlage im Rahmen der Pannenstreifenumnutzung.
Dafür sind einzelne Sperrungen des Anschlusses Ostring erforderlich.
Im letzten Jahr wurden insgesamt 127 093 Lastwagen, Sattelschlepper, Lieferwagen und Busse kontrolliert. Dabei kam es zu 25 318 Beanstandungen. In rund 5500 Fällen wurden die Fahrzeuge stillgelegt oder den Chauffeuren die Weiterfahrt verwehrt.
Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Am Samstag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Es ist daher mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Montagnachmittag stürzte ein Tourengänger im Gebiet der Jungfrau 25 Meter tief in eine Gletscherspalte.
Air-Glaciers konnte den Verunfallten gemeinsam mit einer Crew der Air Zermatt und drei Bergführern retten.
Im Norden der Gemeinde Koppigen baut das Bundesamt für Strassen ASTRA eine Wildtierüberführung, welche die Autobahn und die Kantonsstrasse quert.
Der Pannenstreifen der Fahrtrichtung Bern ist seit Mitte Januar 2025 und in Fahrtrichtung Zürich seit Anfang März 2025 gesperrt und das Tempo auf 100 km/h reduziert. Diese Einschränkung dauert noch bis Ende November 2025.