Am Dienstagabend ist es in Reutigen zu einer Kollision zwischen einem Motorfahrrad und einem Personenwagen gekommen.
Der Motorfahrradlenker wurde dabei schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern registrierten Verkehrsunfälle wie auch die Zahl der Todesopfer auf Berner Strassen sind im Jahr 2023 erneut angestiegen.
Von 28 Personen, die bei Unfällen ums Leben gekommen sind, waren 13 Fussgängerinnen und Fussgänger, Velo- oder E-Bike-Lenkende. Aus diesem Grund setzt die Kantonspolizei 2024 erneut auf den Schwerpunkt „Urbane Mobilität“.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Die Fachstelle Stalking-Beratung der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr knapp hundert Stalking-Fälle verzeichnet, wobei Cyberstalking ein wachsendes Problem darstellt.
Eine Mehrheit der Betroffenen erlebte eine Kombination von Stalkinghandlungen im virtuellen wie auch im realen Raum.
Im Hinblick auf mögliche Unterstützungseinsätze bei Wald- und Vegetationsbränden wurden letzten Freitag die Angehörigen der SEF Bern plus (Schnelleinsatzformation der ZSO Bern plus) durch Ausbildner der Berufsfeuerwehr und der Nachtwache instruiert.
Dies stärkt die Einsatzfähigkeit der SEF und fördert die Zusammenarbeit innerhalb von Schutz und Rettung Bern.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfügt wurde, werden verdeckte Bilder publiziert.
Die gezeigte Person wird dringend verdächtigt, an einem Angriff mit versuchter schwerer Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Hinweise zur Identität des Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Am Sonntagmittag ist in der Rue du Midi in Moutier ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden.
Er musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Kurz zuvor war der Mann ein einen Streit involviert gewesen. Der mutmassliche Täter konnte in der Folge angehalten werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Die Kantonspolizei Bern hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Stadt Bern gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Insgesamt wurden rund 80 Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker kontrolliert. 44 davon waren zu schnell unterwegs. Sieben Fahrzeuglenkende werden angezeigt.
Die Kantonspolizei Bern hat am Montag anlässlich eines Medienanlasses die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2023 für den Kanton Bern präsentiert. Diese weist im Jahr 2023 mehr Straftaten aus als 2022.
Der Kommandant und der Chef der Kriminalabteilung haben zudem polizeiliche Schwerpunktthemen für das Jahr 2024 vorgestellt. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf Vermögensdelikten, Jugendgewalt und Rekrutierung.
Seit Anfang März verzeichnet die Kantonspolizei erneut eine Zunahme von Fällen von betrügerischen Telefonanrufen von falschen Polizisten. In drei Fällen wurde der Täterschaft Geld übergeben.
Die Polizei ruft erneut zu Vorsicht auf und gibt Verhaltenstipps.
In den letzten Wochen gingen bei der Kantonspolizei Bern vermehrt Meldungen betreffend Anrufe mit einer meist englischen Bandansage ein.
Die Kantonspolizei Bern warnt in diesem Zusammenhang allgemein vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Mehrfachtäter von Ladendiebstählen wurden von der Kantonspolizei angehalten. Die Ermittlung ermöglichte es, sie in zirka einem Dutzend Fällen zu überführen.
Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Die Ermittlungen zum Brand eines Schopfes, in dem auch eine Räucherei untergebracht war, von Mitte Oktober in Burgistein sind abgeschlossen.
Im Vordergrund steht ein technischer Defekt an einer elektrischen Installation einer Kühlzelle.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Am Dienstag sind im Berner Münster in Bern 46 Korpsangehörige der Kantonspolizei Bern, 13 Frauen und 33 Männer, vereidigt worden. Davon wurden 31 Polizistinnen und Polizisten ins Korps aufgenommen.
Weiter legten eine Korpswechslerin, drei Rückkehrer sowie 11 weitere Mitarbeitende den Eid oder das Gelübde ab.