Gleich nördlich der Verzweigung Wankdorf überquert die A1 auf zwei Brücken das Worblental. Diese Brücken werden in den nächsten Jahren umfassend saniert.
Nachdem verschiedene Vorbereitungsarbeiten durchgeführt wurden, kann nun mit der eigentlichen Sanierung begonnen werden. Für die Einrichtung der Baustelle und der Verkehrsführung kommt es bis Ende April jeweils nachts unter der Woche zu Sperrungen einzelner Spuren.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Mehrfamilienhauses von Ende Oktober 2022 in Zollbrück sind abgeschlossen.
Demnach wurde das Feuer durch einen Funkenflug aus einer Feuerschale ausgelöst.
Cyberkriminelle versenden E-Mails im Namen einer unbekannten Stromfirma und behaupten, dass weitere Informationen zu den Rechnungen im Anhang zu finden sind.
Dies ist jedoch nicht der Fall.
Am Montag vor einer Woche ist in einem Ökonomieteil eines unbewohnten Bauernhauses in Uettligen ein Brand ausgebrochen. Das Feuer im Dachstock konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht menschliches Verschulden im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Einen Tag nach der Zugentgleisung sind am Samstag (01.04.2023) die grossen Maschinen aufgefahren.
Bevor der entgleiste Zug geborgen werden konnte, mussten Pisten gebaut werden, damit die schweren Fahrzeuge nicht im Boden einsanken.
Die Ermittlungen zum Grossbrand in einem Geschäftsgebäude in Kehrsatz von Mitte September sind abgeschlossen. Gemäss diesen dürfte der Brand aufgrund einer technischen Ursache entstanden sein.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Franken.
Bei zwei Zugentgleisungen sind am Freitag (31.03.2023) im Kanton Bern 15 Personen verletzt worden.
Drei davon in Lüscherz. Gegen 16:30 Uhr kippte ein Triebwagen kurz vor dem Bahnhof auf die rechte Seite.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Raiffeisenbank an beliebige Empfänger und behaupten, dass aufgrund eines aktualisierten E-Bankingsystems ein Online-Formular mit den persönlichen Daten ausgefüllt werden müsse.
Die Betrugsmasche
Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben.
Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.
Die Anzahl der von der Kantonspolizei Bern rapportierten Verkehrsunfälle ist im Jahr 2022 gesunken. Allerdings sind sowohl bei der Anzahl Verletzten als auch bei der Anzahl der tödlich verletzten Personen Anstiege zu verzeichnen.
Das vierte Jahr in Folge waren keine Kinder oder Jugendliche als Todesopfer zu beklagen.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Eine unbekannte Täterschaft hat am frühen Montagmorgen einen Geldautomaten in Meikirch aufgesprengt und ist anschliessend mit der Beute geflüchtet. Umgehend wurden Fahndungsmassnahmen ergriffen.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Nach einer Auseinandersetzung in einer Bar in Bern wurde am Freitagabend ein Mann verletzt. Zwei Täter, die an der Auseinandersetzung beteiligt waren, flüchteten und werden gesucht.
Die Kantonspolizei Bern bittet um Zeugenhinweise.
Gestern Freitag kurz vor 17 Uhr ist nördlich des Bahnhofs Büren zum Hof ein Teil eines RBS RE-Zuges entgleist. Dabei wurden 12 Personen verletzt, eine davon schwer. Als Ursache für den Unfall steht das zu dieser Zeit tobende Unwetter mit starken Sturmböen im Vordergrund, weitere Ermittlungen zur Unfallursache wurden durch die Behörden aufgenommen. Der RBS ist tief betroffen vom Unglück und spricht den Verletzten die besten Wünsche zur Genesung aus. Der Bahnverkehr zwischen Bern und Solothurn bleibt bis sicher morgen Sonntagabend Betriebsschluss unterbrochen, es verkehren Bahnersatzbusse.
Das Unglück ereignete sich gestern Freitag kurz vor 17 Uhr auf dem Doppelspurabschnitt nördlich von Büren zum Hof. Beim Unfall kippte der vordere Teil eines RBS RE-Zuges, der in Doppeltraktion von Solothurn in Richtung Bern unterwegs war, um. Der hintere Teil blieb auf den Gleisen stehen. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich 54 Reisende im Zug. 12 von ihnen wurden verletzt, eine Person davon schwer. Der Mann wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Ein Autofahrer hat am späten Freitagnachmittag in Herzogenbuchsee die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. In der Folge kollidierte es mit zwei anderen Autos, einem massiven Blumentopf und mit dem Baugerüst eines Hauses.
Der Mann wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er am Abend verstarb. Ein medizinisches Problem steht als Unfallursache im Vordergrund.
Am Freitag ist nahe des Bahnhofs Büren zum Hof ein Teil einer RBS-Zugkomposition entgleist. Zwölf Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Verletzten wurden mit Ambulanzen und der Rega in Spitäler transportiert.
Das Unwetter mit starken Windböen steht als Unfallursache im Vordergrund. Weitere Ermittlungen laufen.
Am späten Freitagnachmittag ist in Lüscherz der Triebwagen eines Zuges umgestürzt. Dabei wurden drei Personen verletzt und mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Es entstand unter anderem auch Sachschaden an der Stromleitung.
Infolge des Unfalls kam es zu Einschränkungen im Bahnverkehr.
Heute Freitag, 31. März 2023, ist kurz vor 17 Uhr ein RBS-Zug bei Büren zum Hof entgleist und umgekippt, wahrscheinlich aufgrund des Sturmes. Auf der Strecke Jegenstorf – Solothurn sind weitere Züge steckengeblieben.
Die Blaulichtorganisationen sind vor Ort, es können noch keine Aussagen zu Verletzten gemacht werden.