Am Montag ist es auf dem Hornberg in Saanenmöser im Kreuzungsbereich mit einem Winterwanderweg zu einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Snowboarder gekommen.
Die Fussgängerin wurde schwer verletzt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Air-Glaciers blickt auf ein unvergessliches Wochenende an den Lauberhornrennen zurück.
Während des traditionsreichen Skirennens in Wengen war die Crew mit Helikoptern präsent.
Ein Teilnehmer des Skirennens "Inferno" in Mürren ist am Samstag trotz umgehender Reanimationsmassnahmen vor Ort verstorben.
Es handelt sich um ein medizinisches Problem. Das Skirennen wurde abgebrochen.
Die grösste nationale, terrestrische Organisation im Bereich Notfallrettung und Krankentransport, TCS Ambulance, blickt auf ein weiteres Jahr des Wachstums zurück.
2025 wurden rund 45'000 Einsätze von 23 Stützpunkten in neun Kantonen aus erbracht.
Am Samstagnachmittag ist im Skigebiet Kleine Scheidegg in Grindelwald ein Skifahrer verunfallt.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle. Der Unfallhergang wird untersucht.
Es ist soweit – das Rennwochenende hat begonnen.
Air-Glaciers wünscht den Lauberhornrennen eine erfolgreiche und unvergessliche Durchführung dieses traditionsreichen Events.
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst.
Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat.
Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
Am Sonntagmittag ist ein Basejumper bei der Nepalbrücke in Gimmelwald verunfallt und verstorben.
Eine Untersuchung unter der Leitung der Bundesanwaltschaft wurde eingeleitet.
Am Montagmittag ist es in Lütschental zu einem Selbstunfall gekommen.
Der Lenker des Lieferwagens wurde beim Unfall verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntagabend ist es in Sigriswil zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein Mann wurde schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die betroffene Strasse war für mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.