Am Freitagnachmittag ist in Lauterbrunnen ein Basejumper verunglückt. Die Rettungskräfte konnten am Unfallort nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Eine Untersuchung unter der Leitung der Bundesanwaltschaft wurde eingeleitet.
Heute Morgen kurz nach 06:30 Uhr rückte die Berufsfeuerwehr Bern zu einem Brandeinsatz im vierten Stock eines Wohnhauses im Holligenquartier aus.
Der Brand, der durch einen automatischen Brandalarm gemeldet wurde, konnte dank der schnellen Intervention des Löschzugs über eine Leitung ab dem Tanklöschfahrzeug (TLF) gelöscht werden.
Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial.
Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.
Der seit Montagnachmittag, 02.09.2024, vermisste Mann, konnte tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Der seit mehreren Tagen vermisste Mann konnte am 05.09.2024 tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Gestern Nachmittag hat in einer Garage in Ostermundigen ein Elektro-Trottinett gebrannt.
Als die Feuerwehr Ostermundigen eintraf, war bereits mit einem Handfeuerlöscher interveniert worden.
Am Freitagnachmittag ist in Spiez eine Scheune komplett niedergebrannt. Es wurden keine Personen verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Samstagmorgen ist in einem Schulhaus in Nidau ein Brand ausgebrochen. Personen wurden keine verletzt, jedoch ist das Schulhaus vorerst nicht benutzbar. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Es entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken.
Am Mittwochnachmittag ist beim Susten ein Mann während dem Strahlern eine Felswand hinuntergestürzt.
Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Der Unfallhergang wird untersucht.
Das Unwetter in Brienz hat grossen Schaden angerichtet. Regierungsrat Christoph Neuhaus zeigt sich betroffen vom Schaden, den das Unwetter in Brienz verursacht hat.
Aber auch beeindruckt von der Solidarität und Hilfsbereitschaft im Dorf sowie dem riesigen Einsatz, der von zahlreichen Helferinnen und Helfern geleistet wird.
Gestern kurz nach dem Mittag wurde die Sanitätspolizei zum Münsterplatz gerufen, weil sich eine Person eine Fussgelenksfraktur zugezogen hatte.
Nach der Patientenbeurteilung vor Ort wurde aufgrund der engen Platzverhältnisse entschieden, die Person mit der Autodrehleiter der Berufsfeuerwehr zu retten.
Am Samstagmittag, um 13.30 Uhr, erreicht die Feuerwehrnotrufzentrale FNZ 118 eine Meldung, wonach in Frauenkappelen ein Camper brenne.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern rückte mit acht Feuerwehrangehörigen aus.
In der Nacht auf Freitag ist ein "Spycher" in Oberwangen bei Bern durch Pyrotechnika in Brand geraten. Insgesamt gingen rund um die Feierlichkeiten zum 1. August bei der Kantonspolizei Bern von Mittwochabend bis Freitagmorgen rund 170 Meldungen ein.
Diese betrafen insbesondere Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Kleinbrände.
In Uetendorf hat am Mittwochnachmittag ein Zweifamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Der Dachstock ist vollständig ausgebrannt.
Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Der Brand wurde aktuellen Erkenntnissen zufolge durch einen Blitzeinschlag ausgelöst.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Am Samstagnachmittag ist ein Mann beim Kajakfahren auf der Lütschine in Wilderswil ums Leben gekommen.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Der Mann, der am Freitagmorgen in Roggwil von einem Lieferwagen erfasst und in kritischem Zustand ins Spital gebracht wurde, erlag am Freitagabend seinen Verletzungen.
Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.
Ein Mann, der seit Dienstagmorgen bei der Schreckhornhütte in Grindelwald vermisst wurde, ist am Dienstagmittag im Rahmen einer Suchaktion durch die Einsatzkräfte tot geborgen worden.
Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.