In der Nacht auf Sonntag hat in Detligen ein Stall gebrannt.
Mehrere Schweine, die sich darin befanden, starben. Ermittlungen zur Klärung der Brandursache sind im Gang.
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, gegen 17.30 Uhr, brach in einer Zelle im Regionalgefängnis in Bern ein Brand aus.
Beim Eintreffen der sofort alarmierten Einsatzkräfte wurde in der betroffenen Zelle eine starke Rauchentwicklung festgestellt.
Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat.
Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
Am Mittwoch, 8. Januar 2026, kurz vor 11.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine starke Rauchentwicklung an der Wasserstrasse in Brügg gemeldet.
Die unmittelbar ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort Flammen und dichten Rauch aus einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage fest.
Am Mittwochmittag ist es in Brügg zu einem Brand einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage gekommen.
Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Dienstagnachmittag ist es in Gasel zu einem Brand in einer Holzschnitzelhalle gekommen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Die Lagerhalle wurde stark beschädigt. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen sind im Gang.
Am Montagabend ist es in Burgdorf zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz.
Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Im Berner Oberland und im Berner Jura hat sich die Waldbrandgefahr in sonnigen und schneefreien Lagen oberhalb von rund 1000 Metern über Meer erhöht (Stufe 2 von 5).
Gras und Laub sind seit längerem trocken und leicht entzündbar.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Am Samstagabend ist es in Bern zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen. Aktuell wird von Brandstiftung ausgegangen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochabend ist es ausserhalb des Längholztunnels bei der Verzweigung Brüggmoos auf der A5 bei Brügg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am frühen Abend wurden wir aufgrund eines Kaminbrandes alarmiert.
Wegen des Funkenfluges aus dem Kamin wurde mithilfe der ADL das Dach vorsorglich benässt und eine Bereitschaft eingerichtet.