Bern

Kanton Bern: Tag des Lichts – gemeinsam für Sichtbarkeit

Wer im Strassenverkehr sichtbar ist, kann das Risiko von Unfällen deutlich verringern. Besonders in der dunklen Jahreszeit spielen passende Kleidung und Ausrüstung eine entscheidende Rolle für die Sicherheit. Die Kantonspolizei Bern führt vermehrt Beleuchtungskontrollen durch und ist am heutigen nationalen Tag des Lichts im ganzen Kanton auch präventiv zum Thema Sichtbarkeit unterwegs.

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Mehr als die Hälfte aller E-Trottinett-Unfälle ereignen sich im Herbst und Winter im Dunkeln

Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten. Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.

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Das Gesichtsverhüllungsverbot gilt ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen. An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.

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BFU: 18. Tag des Lichts - Sichtbarkeit kann Leben retten (Video)

Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai. Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.

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Genf GE: Kantonspolizei sucht Hinweise zur Identität einer vor 10 Jahren gefundenen Frau

Zeugenaufruf: Die Kantonspolizei Genf benötigt Ihre wertvolle Hilfe, um eine Frau zu identifizieren, die vor fast 10 Jahren tot aufgefunden wurde. Am 12. November 2014 wurde die Kantonspolizei Genf zum Fundort einer leblosen Frau in der Arve auf Höhe der Wasserfälle in der Nähe des Quai du Cheval-Blanc gerufen. Alle bisherigen Ermittlungen – sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene – zur Identifizierung dieser Person blieben erfolglos.

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