Am Montagnachmittag ist in Saanenmöser ein Mann bei Forstarbeiten tödlich verunglückt.
Die Kantonspolizei Bern hat unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Oberland Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Am Dienstagmorgen ist es in Aeschi b. Spiez zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.
Die Ermittlungen zum Brand in einem Einfamilienhaus von Mitte April 2024 in Münsingen sind abgeschlossen.
Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Die Kantonspolizei Bern hat vergangenen Donnerstagabend in Meiringen mehrere Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit Betäubungsmittelhandel durchgeführt.
Zwei Männer befinden sich in Untersuchungshaft, ein Gastgewerbebetrieb wurde geschlossen. Die Ermittlungen dauern an.
Am Sonntagmorgen wurde in ein Verkaufsgeschäft in Wynigen eingebrochen. Kurze Zeit nach dem Meldungseingang konnte ein verdächtiges Fahrzeug ausgemacht und zwei Personen angehalten werden.
Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Freitagmittag hat sich in Oberburg auf der Oberburgstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Auto ereignet.
Die Velolenkerin wurde dabei schwer verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am vergangenen Mittwoch hat ein Lieferwagenlenker in Oberönz einen Teil seiner Ladung verloren, worauf es zu drei Folgeunfällen gekommen ist.
Der Lieferwagen hat nach dem Vorfall die Unfallstelle verlassen. Dank Zeugenmeldungen konnte er ermittelt und angehalten werden.
Anfang August letzten Jahres ist es in Langenthal in einer Wohnung zu einem Küchenbrand gekommen. Eine Person wurde verletzt.
Die Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen. Ein menschliches Verschulden führte zum Brand.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Am Mittwochnachmittag ist die Bernstrasse in Oberönz mit Speiseöl verunreinigt worden. Aufgrund der Verunreinigung kam es zu Selbstunfällen.
Die Strasse war mehrere Stunden eingeschränkt befahrbar. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Gleich nördlich der Verzweigung Wankdorf überquert die A1 auf zwei Brücken das Worblental. Diese Brücken werden von 2023 bis 2025 umfassend saniert.
Nach der Winterpause starten die Arbeiten Anfang März in die letzte Bausaison. Für das Einrichten der Baustelle kommt es zu einzelnen Verkehrseinschränkungen.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Die ersten Schritte sind gemacht: Das erste Schnuppern und die ersten Eindrücke in der Feuerwehrwelt sind geschafft!
Unsere motivierten Anwärterinnen und Anwärter der Milizfeuerwehr im Zug 4 in Nidau haben die interne Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.