Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, wurde die Feuerwehr Bipp um 16:07 Uhr zu einem Ölwehreinsatz nach Niederbipp alarmiert.
Auf einem Parkplatz war aus einem Fahrzeug eine grössere Menge Benzin ausgelaufen.
Am frühen Abend wurden wir aufgrund eines Kaminbrandes alarmiert.
Wegen des Funkenfluges aus dem Kamin wurde mithilfe der ADL das Dach vorsorglich benässt und eine Bereitschaft eingerichtet.
Am Freitagmittag ist es in Schüpfen zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen.
Dabei ist der Lenker des Autos verstorben. Es kam zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Freitagmorgen ist es in Worb zu einem Selbstunfall eines E-Scooter-Fahrers gekommen.
Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Mittwoch ist in Worb ein Kurier angehalten worden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „falsche Polizisten“ involviert war.
Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Blutspendeaufruf der Feuerwehr Thun mit besonderer Bedeutung: Wie schnell jeder von uns plötzlich auf eine lebensrettende Blutspende angewiesen sein kann, zeigt die Geschichte von David Baumann, Kommandant der Einsatzkompanie Land der Feuerwehr Thun, eindrücklich im Video.
Um die Wichtigkeit des Blutspendens sichtbar zu machen, startet die Feuerwehr Thun vom 1. Dezember 2025 bis 31. Oktober 2026 eine Sammelaktion.
Im Bunker der Kehrichtverbrennungsanlage hat sich heute ein Brand ereignet. Die Feuerwehr ist im Einsatz und hat den Brand unter Kontrolle.
Aufgrund des bereiten Brandherds werden die Löscharbeiten voraussichtlich bis Ende Woche andauern. Für die Bevölkerung stellt der Brand jedoch keine Gefahr dar.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus.
Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Am Montagabend ist in Lauterbrunnen ein Basejumper als vermisst gemeldet worden.
Er konnte am Dienstagvormittag im Rahmen einer Suchaktion nur noch tot geborgen werden. Eine Untersuchung unter der Leitung der Bundesanwaltschaft wurde eingeleitet.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Ein Hauch Hanoi, ein Stück Hue, mitten in Langenthal: Mit dem Restaurant Stääbli ist am Wuhrplatz ein Ort entstanden, der kulinarisch verbindet, was Minh Tue To und ihr Bruder Minh Loi To persönlich geprägt hat. Als Kinder vietnamesischer „Boat People“ in der Schweiz aufgewachsen, verwirklichen sie hier einen Herzenswunsch: authentisches Essen aus Vietnam – aromatisch, ehrlich und mit viel Liebe zum Detail. Wer das ehemalige Winn Fat kannte, entdeckt bekannte Wurzeln, aber mit neuer Handschrift. Die Einrichtung wurde modernisiert, der Teppich ist gewichen, und das Stääbli strahlt jetzt mit Parkettboden, frischen Farben und einem offenen, einladenden Look.
Das kulinarische Konzept ist klar: vietnamesische Küche, wie man sie in Hanoi oder Hue findet – nicht angepasst, sondern echt. Dazu kommen chinesische Klassiker, viele vegetarische Optionen und hausgemachte Saucen, die jedes Gericht abrunden. Ob Pho-Suppe, Banh Cuon oder Knusperente, das Stääbli bringt Frische auf den Tisch, im Restaurant oder als Take Away. Und wer Lust auf mehr hat, darf sich freuen: Künftig sollen Karaoke-Abende und Event-Highlights das Angebot erweitern. So wächst im Stääbli mehr als ein Restaurant – ein Ort mit Geschichte, Herz und Zukunft.
In Niederwangen sind in der Nacht auf Montag zwei parkierte Fahrzeuge in Brand geraten.
Gestützt auf die bisherigen Ermittlungen und die Spurenlage besteht der Verdacht auf eine Brandstiftung.
Am Montagnachmittag ist es auf der Umfahrungsstrasse in Kirchberg zu einer Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Lastwagen gekommen.
Bei der Kollision wurde eine Person schwer und eine Person leicht verletzt. Der Strassenabschnitt war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Kerzenlicht, Tannenzweige, Plätzchenduft – die Adventszeit ist für viele die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Doch mit dem vorweihnachtlichen Zauber steigt auch die Brandgefahr in Wohnungen und Häusern erheblich.
Damit aus Besinnlichkeit keine Katastrophe wird, lohnt es sich, typische Gefahrenquellen zu kennen und einfache Sicherheitsmassnahmen zu treffen.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.