Vom 17. August bis Mitte November 2026 wird die Bushaltestelle Eichmatt in Köniz in beide Richtungen hindernisfrei umgebaut.
Gleichzeitig wird sie an die längeren Doppelgelenktrolleybusse angepasst, die künftig auf der Linie 10 Bern Bahnhof-Schliern eingesetzt werden.
In Rüti bei Büren wird auf der Kantonsstrasse zwischen dem Fussballplatz und Furler Chemie ein lärmmindernder Belag eingebaut.
Zudem werden die beiden Bushaltestellen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz hindernisfrei ausgebaut und verschiedene Schachtabdeckungen ersetzt.
Auf der Kantonsstrasse in Rüschegg werden von Montag, 24. August, bis Samstag, 29. August 2026, ein neuer Belag eingebaut und Reparaturen an Randabschlüssen und der Strassenentwässerung vorgenommen.
Betroffen ist die Teilstrecke Graben, ab Kreuzung Rüschegg-Graben Richtung Riffenmatt, bis Abzweigung Schulhaus/Viehschauplatz (Graben 539A).
Am Samstagmorgen haben in Bern zwei Personen einen versuchten Einschleichdiebstahl in Fahrzeuge begangen.
Eine Person konnte direkt danach angehalten werden, eine weitere ist trotz intensiver Nachsuche noch flüchtig. Sie werden verdächtigt, auch für weitere Einbruch- und Einschleichdiebstähle in Fahrzeuge in derselben Nacht verantwortlich zu sein. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Am Samstagnachmittag ist es in Burgistein zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (09.08.2026) hat die Berner Wildhut den zum Abschuss bewilligten Wolf im Gebiet Bussalp bei Grindelwald erlegt.
Der Abschuss erfolgte in den frühen Morgenstunden, nachdem am Samstagabend ein frischer Riss eines Schafs gemeldet worden war.
Das Projekt zur Sanierung der Ortsdurchfahrt Matten wird vom 17. August bis am 16. September 2026 öffentlich aufgelegt.
Danach wird es der Bau- und Verkehrsdirektion zur Genehmigung eingereicht.
Am Samstagnachmittag ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Kehrsatz zu einem Küchenbrand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es wurde niemand verletzt. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Ermittlungen sind im Gange.
Am Samstagmorgen ist es in Unterbach zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen.
Er wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Samstagmorgen ist es in Hindelbank zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Rennvelo gekommen.
Die Rennvelofahrerin wurde dabei schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Am Freitagmittag ist es in Sundlauenen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Die Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Im Juni ist in Fuhren ein Motorrad mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Lenker konnte ermittelt und einvernommen werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.